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Schulbefreiung ab Donnerstag und gleich ab
nach Torbole. Dort wartete schon Trainer Raimondo um die
bayerischen 29er Segler für die Saison vorzubereiten.
Danach ging es weiter nach Südfrankreich, ebenfalls zum
Training und anschließendem Europacup, für viele Nationen die
Ausscheidung für die ISAF WM 2008. Während im Training noch
Windstärke 4-5 überwiegte, so frischte es zur Regatta heftig
auf. Über mehrere Tage blies ein Mistralwind, der auch in
unserer Bucht selten unter 6-7Bft. kam. Trotz des Protests der
80 Boote aus 12 Nationen wurden die Wettfahrten gesegelt.
Wer sein Schiff abends nicht mit Gurte auf dem Slipwagen
sicherte und obendrein Gewicht einlud, musste rechnen, dass das
es plötzlich davon geblasen wurde. Das gesamte Bayerische Team
kam aber mit den ungewohnten Verhältnissen bestens zurecht. Wer
hat eigentlich die Geschichten in die Welt gesetzt, dass 29er
bei viel Wind nicht zu segeln sind? Ich kann versichern, es gibt
kein Schiff mit dem es mehr Spaß macht.
Andrea Fuchs
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